PP-Regionen boykottieren Migrationskonferenz

Die PP-geführten Regionen blieben der Konferenz zur Migranten-Regularisierung fern und kritisieren die Politik der Regierung Sánchez scharf.

Die von der Volkspartei (PP) regierten autonomen Gemeinschaften sind der Sektorkonferenz zur Einwanderung am Vormittag des 23. Juli 2026 ferngeblieben. Das vom Ministerium für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration einberufene Treffen sollte den Prozess der außerordentlichen Regularisierung von Migranten prüfen. In einer gemeinsamen Erklärung lehnten die PP-Regionen die Migrationspolitik der Regierung Sánchez als undurchsichtig und unverantwortlich ab. Sie kritisierten mangelnde institutionelle Loyalität, da das Ministerium die regionalen Verwaltungen über 15 Monate lang ignoriert und Protokolle sowie Aufzeichnungen zurückgehalten habe. Zudem werde Information zum EU-Migrationspakt verweigert und es fehlten Studien zu wirtschaftlichen Folgen. Die PP fordert eine am Arbeitsmarkt orientierte legale Zuwanderung, verstärkte Grenzkontrollen und eine koordinierte Migrationspolitik.

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