Robles betont Souveränität Spaniens in Ceuta

Verteidigungsministerin Margarita Robles besucht Ceuta nach Migrationskrise und weist marokkanische Gebietsansprüche deutlich zurück.

Spaniens Verteidigungsministerin Margarita Robles besuchte am Mittwoch, den 12. August 2026, die Stadt Ceuta. Dort traf sie Regierungspräsident Juan Jesús Vivas (PP) sowie stationierte Soldaten, um die staatliche Präsenz und Souveränität vor Ort zu betonen.

Hintergrund sind die Ereignisse vom 30. und 31. Juli, als 72.000 Migranten irregulär Ceuta erreichten. Robles bezeichnete dies als Aggression, die durch Mafias und Manipulation gesteuert wurde. Die Armee unterstützt dort Sicherheitskräfte bei der Abschreckung.

Robles stellte klar, dass Ceuta und Melilla spanische Städte sind und jeder Angriff die gesamte Nation betrifft. Dies folgt auf Souveränitätsansprüche des marokkanischen Justizministers Abdellatif Ouahbi, die von der spanischen Regierung zurückgewiesen werden.


Weitere Artikel

Spanische Flughäfen melden Passagierrekord im Juli

Bericht: Gewalt gegen Migranten in Ceuta

Sonnenfinsternis 2026: Asturien im Kernschatten

Mijas: 25-Jähriger stirbt nach Messerattacke

Hassverbrechen in Vitoria: Fünf Festnahmen

Neue EU-Verpackungsverordnung tritt im August in Kraft

Sonnenfinsternis in Spanien: Temperatursturz erwartet

Baby in Toro verstorben: Eltern festgenommen

CNMC verpflichtet Renfe zur Wartung von Iryo-Zügen

SAIC plant Automobilwerk im Hafen von Ferrol

Sicherheitsvorkehrungen zur Sonnenfinsternis

Tödliches Parasailing-Unglück in Benidorm

Puente kritisiert König Felipe VI. nach Video

Barcelona installiert 99 neue Überwachungskameras

Spanien: Emanzipationsrate junger Menschen sinkt

Kristersson warnt vor Spaniens Migrationsplänen

Spanien: Unwetterwarnung und extreme Hitze

Marokko fordert Rückkehr von Kindern aus Ceuta

Ceuta: 1.500 Migranten leben am Strand El Trampolín

Spanien plant Sondereinsatz zur Sonnenfinsternis