Spaniens Verteidigungsministerin Margarita Robles besuchte am Mittwoch, den 12. August 2026, die Stadt Ceuta. Dort traf sie Regierungspräsident Juan Jesús Vivas (PP) sowie stationierte Soldaten, um die staatliche Präsenz und Souveränität vor Ort zu betonen.
Hintergrund sind die Ereignisse vom 30. und 31. Juli, als 72.000 Migranten irregulär Ceuta erreichten. Robles bezeichnete dies als Aggression, die durch Mafias und Manipulation gesteuert wurde. Die Armee unterstützt dort Sicherheitskräfte bei der Abschreckung.
Robles stellte klar, dass Ceuta und Melilla spanische Städte sind und jeder Angriff die gesamte Nation betrifft. Dies folgt auf Souveränitätsansprüche des marokkanischen Justizministers Abdellatif Ouahbi, die von der spanischen Regierung zurückgewiesen werden.