Kristersson warnt vor Spaniens Migrationsplänen

Schwedens Premier Ulf Kristersson sieht in der geplanten Massen-Legalisierung von Migranten in Spanien eine Gefahr für die EU-Stabilität.

Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson warnt in der Financial Times vor Spaniens Plänen zur Massen-Legalisierung von 1,2 Millionen Migranten. Er sieht darin eine Gefahr für die europäische Stabilität und befürchtet eine Krise wie im Jahr 2015.

Die spanische Reform sieht Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse vor, die jedoch nur national gelten. Kristersson betonte gegenüber Pedro Sánchez, dass viele Migranten den Norden bevorzugen. Auch Italien und Dänemark warnen vor Folgen für öffentliche Dienste.

Kristersson, der im September vor Wahlen steht, fordert einen besseren Grenzschutz und harmonisierte EU-Regeln. Während Zehntausende Ceuta stürmten und meist rückgeführt wurden, bleibt die Sorge vor unkontrollierter Zuwanderung und steigender Kriminalität.


Weitere Artikel

Spanien: Unwetterwarnung und extreme Hitze

Marokko fordert Rückkehr von Kindern aus Ceuta

Ceuta: 1.500 Migranten leben am Strand El Trampolín

Spanien plant Sondereinsatz zur Sonnenfinsternis

Homophober Angriff auf Mädchen in Alicante

Ceuta: 80.000 Migranten am 30. Juli registriert

Ceuta: Spanien streicht Soldaten-Urlaub

Waldbrände in Spanien: Evakuierungen in Segovia

Spanien: Alarmstufe wegen Hitze und Unwettern

Tausende demonstrieren in Ceuta gegen Migration

Italien setzt Schengen-Abkommen vorübergehend aus

Vox fordert Untersuchung gegen Pedro Sánchez

Meloni kritisiert Spanien in der Ceuta-Krise

Ceuta: Vivas trifft König Felipe VI. zur Krise

Balearen verbieten Energydrinks für Minderjährige

Vox-Vize lehnen Verteilung von Minderjährigen ab

Ermittlungen nach Vergewaltigung in Ceuta

Madrid verkauft Immobilien für 19 Millionen Euro

Italien hält an Grenzkontrollen zu Spanien fest

Ceuta: 1.342 minderjährige Migranten registriert