Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert Region Granada

Nach mehreren Erschütterungen in Gójar und Umgebung hat die Junta de Andalucía den Notfallplan für Erdbebenrisiken offiziell aktiviert.

Am Dienstag, den 18. August 2026, erschütterte ein Erdbeben der Stärke 4,7 die Region Granada. Laut dem Instituto Geográfico Nacional (IGN) lag das Epizentrum in Gójar. Das Beben ereignete sich um 10:37 Uhr in einer geringen Tiefe von nur fünf Kilometern.

Kurz darauf folgten Nachbeben in Las Gabias mit 3,7 und in Padul mit 2,9. Bereits am Samstag gab es ein Beben der Stärke 5,0 in Alhendín. Am Sonntag registrierte das IGN über dreißig weitere Erschütterungen, von denen zehn durch die Bevölkerung gespürt wurden.

Aufgrund der anhaltenden seismischen Aktivitäten in Orten wie Armilla und Ogíjares hat die Junta de Andalucía den Notfallplan für Erdbebenrisiken aktiviert. Die Behörden überwachen die Lage in der Provinz Granada nach den zahlreichen Vorfällen nun intensiv.


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