PP-Chef Alberto Núñez Feijóo besucht am Mittwoch, den 19. August 2026, erneut die Stadt Ceuta. Dort ist ein Treffen mit dem Präsidenten Juan Jesús Vivas geplant. Zuvor war Feijóo bereits am 1. August vor Ort, nachdem Tausende irregulär aus Marokko einreisten.
Parallel dazu hält sich Migrationsministerin Elma Saiz seit Montag in der Exklave auf. Sie kündigte 1.500 neue Aufnahmeplätze an und trifft Vertreter von NGOs wie CEAR. Auch die Minister Robles, Albares, Torres und García besuchten Ceuta im August bereits.
Die hohe Frequenz der Besuche von Ministern wie Grande-Marlaska unterstreicht die Lage nach den Grenzübertritten. Während Gesundheitsministerin García einen Kollaps verneint, bleibt die politische Präsenz vor Ort angesichts der Lage in Ceuta weiterhin hoch.