Das Ministerium für Jugend und Kinder plant die dringende Überführung von rund 500 migrierten Mädchen von Ceuta auf das spanische Festland. Diese hielten sich seit einem Massenzustrom am 30. Juli in der Stadt auf. Staatssekretär Rubén Pérez koordiniert den Plan.
Ein umfassender Schockplan sieht ein königliches Dekret für eine verbindliche Aufnahme durch alle autonomen Gemeinschaften vor. Neben familiärer Pflege können Kinderschutzorganisationen die Betreuung übernehmen, ohne dass die Vormundschaft übertragen wird.
Ziel ist die Entlastung Ceutas durch angepasste Ressourcen auf dem Festland. Die genaue Zahl der betroffenen Minderjährigen kann noch variieren. Der Plan sichert die Versorgung vulnerabler Profile durch eine enge Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden ab.