Klimawandel erwärmt Mittelmeer um zwei Grad

Eine Studie belegt die rasante Erwärmung der Meere, die marine Hitzewellen auslöst und Fischbestände sowie Korallenriffe massiv gefährdet.

Eine Studie des World Weather Attribution Netzwerks belegt, dass der Klimawandel das Mittelmeer um zwei Grad erwärmt hat. 2026 traten marine Hitzewellen von Irland bis zum Mittelmeer auf, wobei die Temperaturen teils sechs Grad über dem Normalwert lagen.

Die Erwärmung im Mittelmeer verläuft doppelt so schnell wie im globalen Schnitt. In der Biskaya und vor der Iberischen Halbinsel stiegen die Werte um 1,4 Grad. Britische Fischer melden bereits mehr Kraken, da sich Arten in kühlere nördliche Gewässer verlagern.

Extreme Hitze gefährdet Korallen und Schwämme, was zum Kollaps von Fischereien für Kabeljau oder Hummer führen kann. Zudem erhöht die Wärme die Luftfeuchtigkeit in Küstenregionen, was später in der Saison schwere und zerstörerische Stürme auslösen kann.


Weitere Artikel

Waldbrand in Aldea del Fresno: Stufe 2 aktiviert

OpenAI führt Werbung bei ChatGPT in Spanien ein

PP plant Rüge gegen fünf spanische Minister

Feijóo besucht Ceuta nach Migrationswelle erneut

Spanien plant Transfer von 500 Mädchen aus Ceuta

Revolut ernennt neuen Spanien-Chef

Hitzewelle in Spanien: Bis zu 44 Grad erwartet

Millionenstrafe für Avis wegen Gebühren-Klausel

Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert Region Granada

Partielle Mondfinsternis am 28. August 2026

EU verteidigt Rückführungen von Ceuta nach Marokko

CGPJ fordert Verstärkung für Gerichte in Ceuta

Madrid testet automatische Metro-Züge

Spaniens Schulden steigen auf 1,76 Billionen Euro

Imserso-Saison 2026-2027 startet am 14. September

Spaniens Handelsbilanzdefizit steigt massiv an

Renfe startet Zulassung für Züge in Portugal

Ceuta: Über 2.000 Minderjährige identifiziert

Migrationskrise: Ministerinnen vor Abgeordnetenhaus

Marc Santos: Jüngster Levante-Debütant der LaLiga