Immobilienpreise in Spanien steigen auf Rekordhoch
Die Durchschnittspreise für Häuser in Spanien übersteigen erstmals 250.000 Euro. Im Juli 2026 kletterten die Kosten um 16,2 Prozent.
Laut Fotocasa-Studienleiterin María Matos erreichte der Quadratmeterpreis im Juli 2026 durchschnittlich 3.154 Euro. Eine 80-Quadratmeter-Immobilie kostete 252.308 Euro, verglichen mit 217.214 Euro im Vorjahr. Während die Preise in Murcia um über 26 Prozent und in Cantabria um 20 Prozent stiegen, verzeichnete Santa Cruz de Tenerife als einzige Hauptstadt einen Rückgang von 1,3 Prozent. Madrid bleibt mit 5.455 Euro pro Quadratmeter die teuerste Region, Extremadura mit 1.359 Euro die günstigste. Parallel stiegen die Mieten laut Idealista um 6,8 Prozent auf 15,3 Euro pro Quadratmeter. Madrid führt auch hier mit 21,4 Euro an, während Extremadura mit 7,8 Euro am preiswertesten bleibt. Alle autonomen Gemeinschaften meldeten Zuwächse bei Kauf- und Mietpreisen.