Spaniens Hotels verzeichneten im Juli 2026 insgesamt 44,8 Millionen Übernachtungen, was einem leichten Anstieg von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Während die Buchungen durch Inländer um 1,1 Prozent sanken, stiegen die Auslandsgäste um 1,1 Prozent.
Briten stellten mit 25,8 Prozent die größte Besuchergruppe, gefolgt von Deutschen mit 14,5 Prozent. Die Balearen erreichten eine Belegungsrate von 87,4 Prozent, wobei Mallorca allein über 8 Millionen Nächte verbuchte. Die Zimmerpreise stiegen im Schnitt um 5,9 Prozent.
Die durchschnittliche Tagesrate kletterte auf 156,9 Euro, ein Plus von 6,8 Prozent. Marbella erzielte mit 416,2 Euro den höchsten Erlös pro Zimmer. Dieser Trend unterstreicht die wachsende Bedeutung des internationalen Tourismus für die spanische Hotelwirtschaft.