Madrid kritisiert Feuerwehrleute im Brandeinsatz

Während tausende Menschen evakuiert werden, kritisiert Madrid 60 Waldbrandbekämpfer, die nicht an ihren zugewiesenen Einsatzorten sind.

Die Regionalregierung von Madrid kritisiert das Verhalten von 60 Waldbrandbekämpfern während eines Brandnotfalls. Diese machen weniger als ein Prozent der über 6.000 Einsatzkräfte aus, zu denen 2.100 Feuerwehrleute des Zivilschutzplans gehören. Laut der Regierung von Isabel Díaz Ayuso befinden sich die 60 Personen in der Generaldirektion für Notfälle in Las Rozas statt an ihren zugewiesenen Stützpunkten. Die Kampagne 2026 nutzt dieselben Verfahren wie seit 25 Jahren, wonach die Aktivierung von den Parks aus erfolgen muss. Da die Feuerwehrleute Verträge und Zuweisungsdokumente unterzeichnet haben, prüft die Region nun rechtliche Schritte zur Klärung der Verantwortlichkeiten. Inmitten der Krise mussten bereits tausende Anwohner evakuiert werden.

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