Waldbrände in Madrid: 10.000 Menschen evakuiert

Schwere Waldbrände in der Region Madrid führen zu Massenevakuierungen. Innenminister ruft nationalen Notstand für betroffene Gebiete aus.

Am 24. Juli 2026 haben schwere Waldbrände in der Gemeinschaft Madrid und der Provinz Ávila zur Evakuierung von über 10.000 Menschen aus Gemeinden wie Aldea del Fresno, Villa del Prado und San Martín de Valdeiglesias geführt. Innenminister Fernando Grande-Marlaska erklärte den Notstand von nationalem Interesse. Die Brände in Villa del Prado, San Martín de Valdeiglesias und Burgohondo waren am Freitagmorgen weder eingegrenzt noch unter Kontrolle. Über 270 Einsatzkräfte der Feuerwehr und der militärischen Nothilfeeinheit arbeiteten die Nacht über. Zahlreiche Straßen wie die M-507, M-540, M-501 und M-541 sind für den Verkehr gesperrt. Der Rettungsdienst SUMMA 112 leistet präventive Hilfe für Senioren und Kranke, während 35 Fachkräfte der Straßenbaubehörde in den betroffenen Zonen im Einsatz sind.

Weitere Artikel

Spanischer Oberster Gerichtshof wendet Amnestie an

Spanien: Arbeitszeiterfassung kommt erst 2026

Katalonien: Hotels werden zu Sozialwohnungen

Hitze in Spanien: Temperaturen sinken ab Freitag

Erste HIV-zu-HIV-Organtransplantation in Spanien

Hitzewelle in Spanien: Alarmstufe Rot am Donnerstag

Zapatero-Ermittlungen: PSOE sichert Rückhalt zu

Madrid: Metro-Linie 1 wird nach Norden erweitert

EZB belässt Leitzinsen nach Juni-Erhöhung stabil

PP-Regionen boykottieren Migrationskonferenz

Sonnenfinsternis 2026: Spanien erwartet Millionen

Bankinter steigert Gewinn im Halbjahr deutlich

AIReF fordert Reform der spanischen Grundsicherung

Spanien schlägt Yolanda Díaz als IAO-Chefin vor

Spanien schlägt Yolanda Díaz für ILO-Vorsitz vor

Zapatero: Erstes TV-Interview nach Anklage

Ford-Werk Valencia: Geely fertigt künftig Autos

Spanien: Mietvertragsverlängerung bis Mitte 2028

Feijóo verspricht institutionelle Säuberung