Sánchez beendet nationalen Notstand wegen Bränden

Pedro Sánchez beendet den nationalen Notstand in Madrid und Ávila. Die Regionen übernehmen wieder die Kontrolle über die Löscharbeiten.

Am Donnerstag, den 30. Juli 2026, gab Ministerpräsident Pedro Sánchez am vorgeschobenen Kommandoposten in Navaluenga das Ende des nationalen Notstands für die Brände in der Gemeinschaft Madrid und der Provinz Ávila bekannt. Die Einsatzstufe wurde auf Level 2 gesenkt, wodurch die Regionalregierungen von Madrid sowie Kastilien und León die operative Leitung der Brandbekämpfung zurückerhalten haben. Diese Entscheidung folgte auf entsprechende Anträge der Gemeinschaft Madrid und der Junta von Kastilien und León. Die Militärische Notfalleinheit (UME) bleibt weiterhin in den betroffenen Gebieten stationiert, operiert jedoch nun unter dem Kommando der Regionalregierungen. Auch das Personal des Zivilschutzes bleibt vor Ort präsent. Der Kommandoposten in Navaluenga koordiniert zudem die Maßnahmen gegen das in Burgohondo erklärte Feuer. Trotz der Herabstufung warnt Aemet vor einer Hitzewelle, die bis Sonntag, den 2. August 2026, anhalten soll.

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