Sira Rego tritt nicht erneut zur Wahl an

Jugendministerin Sira Rego beendet nach dieser Legislatur ihre politische Karriere und fordert von Zapatero Erklärungen zu dessen Justizfall.

Sira Rego, Ministerin für Jugend und Kinder sowie Mitglied der IU, hat angekündigt, bei den nächsten Parlamentswahlen nicht auf den Wahllisten zu stehen. Damit endet ihr politischer Zyklus mit dem Abschluss der aktuellen Legislaturperiode. Rego, die zuvor Europaabgeordnete war, wurde 2023 von der IU als Regierungsvertreterin nominiert. Während IU, Movimiento Sumar, Más Madrid und Comuns eine gemeinsame Kandidatur vorbereiten, äußerte sich Rego kritisch zur Justizsituation des ehemaligen Präsidenten José Luis Rodríguez Zapatero im Fall Plus Ultra; dieser müsse weitere Erklärungen abgeben. Zudem verwies sie auf laufende Verfahren gegen den ehemaligen Generalstaatsanwalt Álvaro García Ortiz sowie den Ex-Minister Cristóbal Montoro.

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