Feijóo fordert Sicherheitsstatus für Ceuta

PP-Chef Alberto Núñez Feijóo verlangt massiven Ressourceneinsatz in Ceuta und kritisiert die Migrationspolitik der Regierung scharf.

Der Präsident der spanischen Volkspartei, Alberto Núñez Feijóo, hat in einem offenen Brief auf dem sozialen Netzwerk X einen massiven Ressourceneinsatz zur Bewältigung der Krise in Ceuta gefordert. Feijóo erklärte, dass die Stadt seit Montag, dem 27. Juli 2026, einen massiven Zustrom erlebe, wobei die Zahl der Ankommenden 40.000 Personen überschreiten könnte. Er schlug vor, die Situation als Angelegenheit von nationalem Sicherheitsinteresse einzustufen. Neben der Wiederherstellung einer effektiven Grenzkontrolle verlangt er die Rückführung illegal eingereister Personen. Laut Feijóo schließen lokale Geschäfte bereits aus Angst und Besorgnis. Die Migrationspolitik der spanischen Regierung kritisierte er als unverantwortlich.

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