Transfer von 500 Minderjährigen aus Ceuta geplant

Staatssekretär Pérez Correa bereitet die Verlegung von 500 Mädchen auf das Festland vor, während Ceuta einen konkreten Plan einfordert.

Der Staatssekretär für Jugend und Kinder, Rubén Pérez Correa, treibt die Vorbereitungen für den Transfer von 500 in Ceuta verbliebenen Mädchen voran. Seit der Woche des 21. August 2026 arbeiten Ministerien und soziale Einrichtungen an individuellen Akten.

Präsident Juan Manuel Vivas kritisiert jedoch, dass die spanische Regierung der Exekutive von Ceuta noch keinen konkreten Plan vorgelegt habe. Die Stadt hält derzeit die Vormundschaft inne, obwohl die gesetzliche Kapazitätsgrenze bei nur 29 Minderjährigen liegt.

Die politische Lage bleibt angespannt, da die Volkspartei unter Alberto Núñez Feijóo bereits über 40 Einsprüche gegen die Verlegungen auf das Festland eingelegt hat. Mehrere Ministerien stehen bereit, um die Umverteilung operativ zeitnah durchzuführen.


Weitere Artikel

Spanien: Hotelübernachtungen steigen im Juli 2026

Metro Madrid: Sperrung der Linie 6 im August

Ceuta: Polizei räumt Migrantencamp am Strand

Unwetter in Ribera Alta: Kirchendach eingestürzt

EU genehmigt Joint Venture für KI-Gigafactory

EU mahnt Spanien zum Schutz Minderjähriger in Ceuta

Mallorca hat Spaniens teuerste Straße 2026

Ceuta: Notunterkünfte für 1.800 Migranten

Wetterumschwung in Spanien nach 44-Grad-Hitze

Klimawandel erwärmt Mittelmeer um zwei Grad

Waldbrand in Aldea del Fresno: Stufe 2 aktiviert

OpenAI führt Werbung bei ChatGPT in Spanien ein

PP plant Rüge gegen fünf spanische Minister

Feijóo besucht Ceuta nach Migrationswelle erneut

Spanien plant Transfer von 500 Mädchen aus Ceuta

Revolut ernennt neuen Spanien-Chef

Hitzewelle in Spanien: Bis zu 44 Grad erwartet

Millionenstrafe für Avis wegen Gebühren-Klausel

Erdbeben der Stärke 4,7 erschüttert Region Granada

Partielle Mondfinsternis am 28. August 2026