Der Staatssekretär für Jugend und Kinder, Rubén Pérez Correa, treibt die Vorbereitungen für den Transfer von 500 in Ceuta verbliebenen Mädchen voran. Seit der Woche des 21. August 2026 arbeiten Ministerien und soziale Einrichtungen an individuellen Akten.
Präsident Juan Manuel Vivas kritisiert jedoch, dass die spanische Regierung der Exekutive von Ceuta noch keinen konkreten Plan vorgelegt habe. Die Stadt hält derzeit die Vormundschaft inne, obwohl die gesetzliche Kapazitätsgrenze bei nur 29 Minderjährigen liegt.
Die politische Lage bleibt angespannt, da die Volkspartei unter Alberto Núñez Feijóo bereits über 40 Einsprüche gegen die Verlegungen auf das Festland eingelegt hat. Mehrere Ministerien stehen bereit, um die Umverteilung operativ zeitnah durchzuführen.