Felipe VI. besorgt über Lage in Ceuta und Melilla

König Felipe VI. verfolgt die Migrationskrise in den Exklaven mit Bestürzung und fordert Unterstützung für die betroffenen Regionen.

Von seinem Sommersitz im Marivent-Palast in Palma aus, wo er sich seit dem 24. Juli aufhält, verfolgt König Felipe VI. den massenhaften Grenzübertritt von Migranten aus Marokko nach Ceuta und Melilla mit Sorge und Empörung. Bei den Ereignissen verloren Dutzende Menschen ihr Leben. Der Monarch steht in engem Kontakt mit dem spanischen Ministerpräsidenten, den Präsidenten von Ceuta und Melilla sowie dem Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo von der Partido Popular. Felipe VI. übermittelte den politischen Akteuren Worte der Ermutigung und Entschlossenheit. Er mahnte die Notwendigkeit von Maßnahmen an, die den Bewohnern der Exklaven die Solidarität ganz Spaniens signalisieren. Der Marivent-Palast fungiert während des Sommerurlaubs der Königsfamilie als offizieller Sitz des Staatsoberhauptes.

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