Ayuso warnt vor Invasion in Ceuta und Melilla
Madrids Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso kritisiert die Regierung Sánchez und bezeichnet die Lage in Ceuta als katastrophal.
Während eines Besuchs in der von Bränden betroffenen Gemeinde Pelayos de la Presa in der Region Sierra Oeste am Samstag äußerte sich Isabel Díaz Ayuso, Präsidentin der Gemeinschaft Madrid, zur Krise in Ceuta. Sie bezeichnete die Situation als katastrophal und behauptete, dass Zehntausende Menschen durch die Straßen von Ceuta wanderten. Ayuso warnte davor, dass Ceuta und Melilla langfristigen Invasionsplänen gegenüberstünden und die aktuelle Krise ein Test Marokkos für künftige Aktionen sei. Dabei kritisierte sie Ministerpräsident Pedro Sánchez für seinen Dank an Marokko und stellte fest, dass Spanien zunehmend von seinen europäischen Partnern isoliert sei. Die Regionalpräsidentin drückte der Nationalpolizei, der Guardia Civil sowie den Einwohnern von Ceuta ihre ausdrückliche Unterstützung aus.