Ayuso warnt vor Invasion in Ceuta und Melilla

Madrids Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso kritisiert die Regierung Sánchez und bezeichnet die Lage in Ceuta als katastrophal.

Während eines Besuchs in der von Bränden betroffenen Gemeinde Pelayos de la Presa in der Region Sierra Oeste am Samstag äußerte sich Isabel Díaz Ayuso, Präsidentin der Gemeinschaft Madrid, zur Krise in Ceuta. Sie bezeichnete die Situation als katastrophal und behauptete, dass Zehntausende Menschen durch die Straßen von Ceuta wanderten. Ayuso warnte davor, dass Ceuta und Melilla langfristigen Invasionsplänen gegenüberstünden und die aktuelle Krise ein Test Marokkos für künftige Aktionen sei. Dabei kritisierte sie Ministerpräsident Pedro Sánchez für seinen Dank an Marokko und stellte fest, dass Spanien zunehmend von seinen europäischen Partnern isoliert sei. Die Regionalpräsidentin drückte der Nationalpolizei, der Guardia Civil sowie den Einwohnern von Ceuta ihre ausdrückliche Unterstützung aus.

Weitere Artikel

Papst Leo XIV. mahnt Frieden für Ceuta an

Spanien: 17-Jähriger von Extremisten-Netzwerk gefasst

Pedro Sánchez beginnt Sommerurlaub auf Lanzarote

Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus

Ceuta: 67 Leichen nach Massenankunft geborgen

Felipe VI. besorgt über Lage in Ceuta und Melilla

Ceuta und Melilla: Über 50.000 irreguläre Einreisen

Feijóo fordert Sicherheitsstatus für Ceuta

Italien und Frankreich verschärfen Grenzkontrollen

Migration: Spannungen zwischen Spanien und Italien

Von der Leyen verurteilt Grenzübertritte in Ceuta

Hitzewelle in Spanien: Abkühlung ab Sonntag erwartet

Sánchez fordert EU-Krisengipfel zu Migration

Spanien riegelt Grenze zu Ceuta mit Militär ab

Ceuta: 50.000 Ankünfte und abgesagte Festlichkeiten

Massenansturm auf Ceuta: Hunderte überwinden Grenze

Migrationskrise in Ceuta: Tausende Grenzübertritte

Sánchez in Ceuta: Migrationskrise als Angriff

ICO startet Milliardenfonds für bezahlbaren Wohnraum

Spanien mobilisiert Militär in Ceuta